Ein dynamischer Markt
Eine Niederlassung in Frankreich bietet sofortigen Zugang zum europäischen Binnenmarkt mit 450 Millionen Verbrauchern und profitiert gleichzeitig von der Handelsmacht der Europäischen Union (EU).
Eine wichtige Wirtschaftsmacht in Europa
Frankreich ist ein zentraler Akteur in der europäischen Wirtschaft. Seine Marktgröße, seine Integration in die EU und sein internationales Gewicht machen es zu einem strategischen Ankerpunkt, um in großem Maßstab zu operieren.
- 2. größte Volkswirtschaft der Europäischen Union.
- 7ᵉ Weltwirtschaftsmacht.
- 54 % der Exporte gehen in die EU (Zoll, 2025).
Diese Position garantiert ausländischen Unternehmen ein stabiles, integriertes und stark mit den europäischen Wertschöpfungsketten verbundenes Umfeld.
Eine gemeinsame und ausgewogene Handelspolitik
Wenn Unternehmen sich für Frankreich entscheiden, profitieren sie automatisch von den Handelsabkommen, die die Europäische Union mit mehr als 75 Ländern abgeschlossen hat.
Diese Abkommen sollen einen transparenten Rahmen schaffen, um den Handel mit Waren und Dienstleistungen durch den Abbau von Zollschranken zu erleichtern, neue internationale Märkte für europäische Unternehmen zu eröffnen und die Lieferketten zu diversifizieren. Sie greifen die internationalen Verpflichtungen der Staaten zur nachhaltigen Entwicklung, zum Schutz der sozialen Rechte und zum Schutz der Umwelt auf.
Négociations en cours:
- Die Unterzeichnung von Abkommen mit Neuseeland (Freihandel) und Kenia (Wirtschaftspartnerschaft), Mercosur (Inkrafttreten der Handelskomponente am 1. Mai 2026) und Indien.
- Verhandlungen mit Indonesien, Mexiko, Malaysia, den Philippinen, Thailand, Australien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Starke Unterstützung für den industriellen Aufschwung in Europa
Die europäische industrielle Vitalität unterstreicht die attraktive Positionierung des Standorts Frankreich.
Der Vorschlag für den Industrial Accelerator Act (IAA), der von der Europäischen Kommission am 4. März 2026 vorgelegt wurde, führt eine europäische Präferenz in mehreren strategischen Sektoren ein, sowohl beim Zugang zu öffentlichen Aufträgen als auch bei der Berechtigung für bestimmte staatliche Beihilfen.
Diese Initiative wird die Standortentscheidungen internationaler Konzerne beeinflussen und die Entwicklung neuer Industriekapazitäten in der EU fördern. In diesem Zusammenhang verfügt Frankreich über starke Argumente, um seine Position zu stärken und einen bedeutenden Teil dieser Investitionen auf sich zu ziehen.
Strengere Kriterien für Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit werden schrittweise in die öffentliche Auftragsvergabe integriert, in Übereinstimmung mit der französischen Industriepolitik und den Zielen des ökologischen Übergangs.
Für Investoren bedeutet dies eine direkte Ausrichtung auf die europäischen industriellen Prioritäten.
Ehrgeizige nationale Ziele, die mit den europäischen Zielen in Einklang stehen
Die französische Wirtschaftsstrategie steht voll und ganz im Einklang mit den europäischen Industrie- und Klimaprioritäten, mit einem klaren Fahrplan zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, zur Vereinfachung der Verfahren für Unternehmen und zur Erreichung der Klimaziele, die im Rahmen des Pariser Abkommens festgelegt wurden.
- Fortsetzung des ökologischen Übergangs als Wachstumshebel
- Unterstützung historischer Industriesektoren (Chemie, Stahl, Automobil)
- Entwicklung europäischer Wertschöpfungsketten in den Bereichen KI, Quanten und seltene Metalle
- Vereinfachung von Normen und Verwaltungsverfahren
- Ausbildung in zukunftsorientierten Berufen
- Annahme der EU-Präferenz bei der öffentlichen Auftragsvergabe für bestimmte strategische Sektoren
Das Wichtigste im Überblick
Auf dieser Seite wird erklärt die Vorteile des französischen Marktes und seine Integration in die europäische Wirtschaft, insbesondere für ausländische Unternehmen, die sich in Europa niederlassen möchten. Es stützt sich auf institutionelle Quellen wie Eurostat, der Zoll und das SGPI. Es enthält Informationen zu der Größe des französischen Marktes, dem Zugang zum europäischen Binnenmarkt, den Handelsabkommen der EU, der industriellen Unterstützung und den französischen Wirtschaftsprioritäten. Es wird das Beispiel von eines Unternehmens, das durch seine Ansiedlung in Frankreich Zugang zum europäischen Markt erhält und von einem strukturierten und international offenen Wirtschaftsumfeld profitiert.